IfaS beim LIFE-Platform Meeting zur Waldwiederherstellung in Europa
Das Projekt ZENAPA hat an der Tagung des LIFE-Programms zur Wiederherstellung der europäischen Wälder teilgenommen, die in Brasov, Rumänien, stattfand. Mit rund 100 Experten aus 13 Ländern, die 33 LIFE-, Horizon- und Interreg-Projekte vertraten, brachte die Veranstaltung eine inspirierende Gemeinschaft von Wald- und Klimaschutzexperten aus ganz Europa zusammen. Im Rahmen der Plenarsitzung erfolgte ein Vortrag zum Thema „Silvo-pastorale Systeme und Agroforstwirtschaft“. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf unserer Webseite unter: https://zenapa.de/2025/06/13/life-meeting-rumaenien/
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Herr Jacob Bußmann (IfaS) im Rahmen seines Vortrags © IfaS
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Start der Kampagne zum Thema Sektorenkopplung
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"Sonnenstrom für Ihr Zuhause"
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Unter diesem Titel hat das ZENAPA-Partnerkonsortiums gemeinsam eine Kampagne initiiert. Ziel der Kampagne ist es, durch die Bereitstellung von leicht verständlichen und zugänglichen Informationen über unterschiedliche Kanäle, eine Sensibilisierung hinsichtlich Energiekonsum und -wende herbeizuführen. Ein zentraler Ansatz hierbei ist die sogenannte Sektorenkopplung, welche die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität clever miteinander verknüpft. Konkret heißt das: Strom wird durch eine Photovoltaikanlage erzeugt und zum Laden des E-Autos und zum Betrieb der Wärmepumpe genutzt. Auf dieses Weise entsteht ein nachhaltiges und effizientes Gesamtversorgungssystem. Die Sektorenkopplung macht die Energiewende in den eigenen vier Wänden greifbar und alltagstauglich, trägt zur Kostenreduzierung sowie zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei.
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Zum Auftakt wurde der Informationsflyer „Sonnenstrom für Ihr Zuhause“ erstellt, der bereits in vielen ZENAPA-Regionen verteilt wird. Darüber hinaus wird er im Rahmen der größten Postmailingaktion des ZENAPA-Projektes in den kommenden Wochen rund 120.000 Haushalte erreichen. Ferner erfolgt die Ansprache über Amtsblätter, Landkreisjournalen und via Social-Media durch die Projektpartner. Ergänzend dazu informierten wir auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram über die wichtigsten Fakten und Zusammenhänge rund um das Thema – anschaulich und kompakt. Insgesamt sollen so 440.000 Personen in den Projektregionen erreicht werden.
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Flyer "Sonnenstrom für Ihr Zuhause" © IfaS
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Umweltzertifikate für eine starke Region
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Die Klimakrise und das Artensterben sind zentrale Herausforderungen unserer Zeit. Extreme Wetterlagen, Wasserknappheit und der Verlust von Lebensräumen zeigen: Unser Handeln entscheidet über die Zukunft. Klima- und Naturschutz sind untrennbar verbunden – nur gesunde Ökosysteme binden CO₂, schützen vor Naturgefahren und sichern Lebensräume.
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ZENAPA setzt auf Projekte, die Klima- und Naturschutz mit sozialem Engagement und regionaler Wertschöpfung verbinden. Mit einem innovativen Zertifikat machen wir nachhaltiges Handeln sichtbar und stärken konkrete Maßnahmen vor Ort.
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Dein Projekt zählt! Ob Verein, Kommune oder Initiative – wer sich für Klima und Natur einsetzt, kann sein Vorhaben bald zertifizieren lassen. Gemeinsam schaffen wir Vorbilder für eine lebenswerte Zukunft.
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Muster eines Zertifikats © IfaS
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ZENAPA Best-Practice-Beispiele: Entdecken Sie unsere interaktive Maßnahmenkarte!
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Das ZENAPA-Projekt hat in den vergangenen Jahren viele erfolgreiche Best-Practice-Beispiele hervorgebracht, die einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz leisten. Von innovativen Energiekonzepten über nachhaltige Bauprojekte bis hin zu umfassenden Natur- und Klimaschutzmaßnahmen – ZENAPA zeigt, wie regionale Lösungen im großen Maßstab wirken können.
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Um Ihnen einen einfachen Überblick über die zahlreichen umgesetzten Maßnahmen zu bieten, haben wir eine interaktive Karte auf unserer Webseite erstellt: https://zenapa.de/uebersicht-actions/
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Müritz-Nationalpark Bericht der Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV Klimawandelmanagerin Natali Zielonka
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Flotte (für) Bürger: Nachhaltige Mobilität startet weiter durch
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Mit der Rückkehr der "Flotte(für)Bürger" aus dem Winterlager nimmt die nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum wieder Fahrt auf: 13 Lastenräder stehen zur Verfügung, drei davon dauerhaft an zentralen Orten – wie einer Kirche, einem ehemaligen Konsum-Supermarkt und einem Coworking-Space. Die Räder stoßen auf reges Interesse, auch als Event-Vehicle werden sie verstärkt nachgefragt.
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Lebensräume entwickeln: Jugendhaus, Bürgerbus & MINT-Werkstatt
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Neben der Mobilitätswende schreitet auch die Belebung sozialer Infrastrukturen voran: Das örtliche Jugendhaus wird wieder genutzt, die Verwaltung des ELLI-Bürgerbusses ist eingezogen und das ANE-Projektbüro hat dort seinen neuen Sitz. Zudem ist mit der MINT-Werkstatt ein neues Bildungsangebot gestartet, das insbesondere Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistert. All dies wird flankiert durch das komplementäre BULE-Projekt „LandStation“, welches die in ZENAPA initiierte Entwicklung festigt und vertieft. Mit dem Projekt „LandStation“ und der Initiative „Flotte(für)Bürger“ zeigt die ANE eindrucksvoll, wie nachhaltige Mobilität, Bildung und Begegnung im ländlichen Raum miteinander verbunden werden können – als Impulsgeber für eine lebenswerte Zukunft.
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Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH Bericht der Klimawandelmanagerin Miranda Deviscour
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Nachhaltig dämmen für die Zukunft – Klimaschutz in der Vulkaneifel
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In der Vulkaneifel schreitet der Klimaschutz ganz praktisch voran: Nachdem bereits zwei Dächer auf einem Schul- und Behördengebäude mit nachhaltiger Holzfaserdämmung saniert wurden, folgten nun zwei weitere Gebäude. Insgesamt konnten rund 1.800 Quadratmeter natürliche Dämmstoffe an öffentlichen Liegenschaften verbaut werden. Eine gute Dämmung spart nicht nur Energie und Heizkosten, sondern schont auch langfristig Umwelt und Budget – ganz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.
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Dämmmaßnahme in der Vulkaneifel © Kreisverwaltung Vulkaneifel
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Teilnahme am Treffen der Europäischen UNESCO Global Geoparks
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Der Natur- und Geopark Vulkaneifel nahm im März am Treffen der Europäischen UNESCO Global Geoparks in Paris teil. Im Climate Change Workshop wurde den Teilnehmenden das Projekt ZENAPA vorgestellt – u. a. mit einer spannenden Maßnahme aus der Vulkaneifel: Der Anbau und die Nutzung der Durchwachsenen Silphie – als nachhaltige Biogaspflanze! Sie bringt einige positive Eigenschaften mit, u. a. hilft sie gegen Bodenerosion und fördert die Biodiversität. Der Anbau und die Nutzung stellen einen wichtigen Schritt für den Klima- und Umweltschutz dar.
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Natur- & Geopark Mëllerdall Bericht der Klimawandelmanagerinnen Isabelle Lorig & Natassja Mich
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Nachhaltige Digitalisierung – Bewusst online sein
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Digitale Geräte sind praktisch, aber auch Energiefresser. Im Rahmen der Sensibilisierungskampagne „Nachhaltige Digitalisierung“ reflektieren junge Menschen ihren Medienkonsum und entwickeln kreative Strategien für einen bewussteren Umgang.
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Mit Youth4Planet entstehen Kurzfilme, die Lösungen für eine nachhaltige digitale Zukunft aufzeigen.
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Klimaanpassungsstrategie: Luxemburg setzt auf Bürgerbeteiligung
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Am 2. April fand in Echternach eine öffentliche Veranstaltung zur nationalen Strategie gegen die Folgen des Klimawandels statt. Im Fokus: ein partizipativer Ansatz, bei dem BürgerInnen, lokale Akteure und Fachleute gemeinsam Lösungen entwickeln.
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Soziale und ökologische Auswirkungen werden ganzheitlich betrachtet – Ziel ist es, gemeinsam resilientere Wege im Umgang mit dem Klimawandel zu finden. Fünf solcher Veranstaltungen sind landesweit geplant.
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Bürgerbeteiligung Klimaanpassungsstrategie © emwelt.lu
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Naturpark Barnim Bericht des Klimawandelmanagers Jan Buchner
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Stadtradeln in der Gemeinde Wandlitz
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In Kooperation mit dem Naturpark Barnim nahm die Gemeinde Wandlitz auch in diesem Jahr am Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnises teil. Seit nunmehr zwei Jahren beteiligen sich BürgerInnen und KommunalvertreterInnen an der Aktion und treten für mehr Klimaschutz aktiv in die Pedale. Insgesamt nahmen rund 290 Radler teil und fuhren im Veranstaltungszeitraum (18.05. bis 07.06.2025) rund 35.000 Kilometer.
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Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin Bericht der Klimawandelmanagerin Diana Krahn
Vorstellung der neuen ZENAPA-Mitarbeiterin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin – Klimawandelmanagerin Diana Krahn
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Ursprünglich als Veterinärmedizinerin gestartet, ist es mir mittlerweile eine Herzensangelegenheit im Bereich des Natur-, Arten- und Klimaschutzes mitzuwirken.
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Seit dem 01.02.25 unterstütze ich nicht nur die Realisierung klimaschutzrelevanter Maßnahmen im Großschutzgebiet, sondern wirke zudem an informativen Kampagnen zum Thema Einsatz von Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien im Rahmen des ZENAPA Projekts mit.
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Klimawandelmanagerin Diana Krahn © Diana Krahn
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Service- und Ladestation für E-Bikes an der Touristinfo in Joachimsthal
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Die durch ZENAPA gebaute Service- und Ladestation ist seit der Errichtung im Jahre 2024 sehr gut angenommen worden. Ein Highlight ist die Fahrradreparatursäule, die mittlerweile wegen der überdurchschnittlich hohen Frequentierung selbst eine Reparatur brauchte. Die Station bietet für alle Radreisenden im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin die Möglichkeit Akkus von E-Bikes in einem verschließbaren Ladeschrank zu laden und während der Wartezeit die Schorfheide-Info, bestückt mit zahlreichen interessanten Informationen zum UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, zu besuchen. Die Station ist die erste eines Netzwerks aus Ladestationen, welche im Biosphärenreservat im Rahmen des ZENAPA-Projektes errichtet werden.
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Service- und Ladestation für E-Bikes © UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
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Nationalpark Hunsrück-Hochwald Bericht der Klimawandelmanagerin Stefanie Erbach und des Klimawandelmanagers Bernd Junge
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Pflanzenkohle stärkt junge Bäume
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Anzucht der Keimlinge © Ashley Riedel
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Balkonsolaranlage am Hunsrückhaus
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Passend zum ZENAPA-Flyer „Strom vom eigenen Balkon“, der seit August 2024 in der Nationalparkregion verteilt wird, ist nun auch die Balkonsolaranlage am Hunsrückhaus mit einer Leistung von 1.800 Wp installiert und dient den Besuchern des Nationalparktors zur Anschauung. Der Flyer “Strom vom eigenen Balkon” kann am Counter im Erdgeschoß des Hunsrückhauses am Nationalpark-Tor Erbeskopf mitgenommen werden. Hier finden sich wertvolle Informationen, wie jeder Einzelne mit kleinen Solaranlagen umweltfreundlich Strom erzeugen kann.
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Balkonsolaranlage am Hunsrückhaus © Nationalpark Hunsrück-Hochwald
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Artenschutz an der Waldorfschule – SchülerInnen hängen Fledermauskästen auf
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Anfang April wurden an der Freien Waldorfschule Saar-Hunsrück 10 Fledermausnistkästen aufgehängt. Die beiden ZENAPA Klimawandelmanager organisierten die Aktion gemeinsam mit dem Nationalpark-Ranger Gabriel Wern. Nach einer kurzen Einführung über die Lebensweise, Besonderheiten und vor allem die Gefährdung der Fledermäuse, machten sich 7 SchülerInnen auf in Richtung Schulbauernhof, um die neuen Behausungen an den Gebäuden aufzuhängen. Im Rahmen dieser Aktion ist ein Videobeitrag entstanden, der Einblick in die Maßnahme gibt: https://www.youtube.com/watch?v=JFkBzSlQSiw
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Banner zur Aktion © Nationalpark Hunsrück-Hochwald
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Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen. Bericht der Klimawandelmanagerin Natasha Allner
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Sächsische Energietage 2025
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Unter dem Motto "Neue Energien für Sachsen" standen bei den Sächsischen Energietagen vom 5. bis 26. April 2025 die erneuerbaren Energien und die Gestaltung der Energiewende im Mittelpunkt. BetreiberInnen von erneuerbaren Energieanlagen öffneten die Türen zu ihren Anlagen, Unternehmen zeigten ihre Produktionsstätten, andere Akteure boten Informationsveranstaltungen, Konferenzen, Diskussionen oder Exkursionen an. Mehr als 100 Veranstaltungen fanden im Rahmen der diesjährigen Energietage statt. In diesem Rahmen fanden auch vielfältige Aktionen in der Region des Geoparks Porphyrland statt.
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In der Stadt Wurzen strahlen auf dem Dach eines Heizwerks 106 neue Photovoltaik-Module. Damit werden zukünftig 20% des Strombedarfs gedeckt und jährlich rund 27 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der ZENAPA-Partner Wurzener Land-Werke GmbH hat hiermit einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung der Stadt Wurzen gemacht.
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Ansicht über die neuinstallierten Module © Wurzener Land-Werke GmbH
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Naturpark Bergisches Land Bericht der Klimaschutzmanagerin Annette Göddertz
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Informationsveranstaltung: Wie wird mein Haus energieeffizient?
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Das Bergische Energiekompetenzzentrum :metabolon hat gemeinsam mit den Gemeinden Engelskirchen und Lindlar, dem Oberbergischen Kreis und der Energie und Klima Koordinierungsstelle (EKKO) des Rheinisch-Bergischen Kreises eine kostenfreie Energieberatungsveranstaltung durchgeführt. Im Fokus stand das Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren, beispielweise lohnt sich eine Photovoltaikanlage, Fördermöglichkeiten und wie viel Geld lässt sich langfristig sparen. Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen der rund 100 Teilnehmenden standen Energie-Experten zur Verfügung. Zudem gab es eine Reihe thematischer Fachvorträge sowie Informationsangebote von Energieversorgern, Kreditinstituten und weiteren Kooperationspartnern des Energiekompetenzzentrums. Im Rahmen der Veranstaltung wurde dem Publikum ferner der neuerschienene ZENAPA-Flyer zum Thema Sektorenkopplung präsentiert.
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Vorstellung des Flyers im Rahmen der Informationsveranstaltung © Bergischer Abfallwirtschaftsverband
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Energieberatung vor Ort – Berater des :metabolon-Netzwerks in Rathäusern unterwegs
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Von April bis Dezember 2025 bietet das Energieberater-Netzwerk :metabolon Beratungstermine für BürgerInnen direkt vor Ort, in den Rathäusern, an. Die Termine können vorab über ein Online-Portal gebucht werden. Für eine möglichst individuelle Erstberatung geben die Interessierten bei der Anmeldung bereits Informationen zum Beratungsgegenstand an. Die ZENAPA-Kampagne „Sektorenkopplung“ mit ihrem Flyer ist hier integrativer Bestandteil.
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Biosphärenreservat Pfälzerwald Bericht der Klimawandelmanagerin Carolin Sperk
Erstes Klimaanpassungskonzept für soziale Einrichtung in Rheinland-Pfalz vorgestellt
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Seit Sommer 2024 hat das Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation Frankenthal in Zusammenarbeit mit der Firma AtmoVera und gemeinsam mit SchülerInnen, Mitarbeitenden sowie Elternbeirat das erste Klimaanpassungskonzept für eine soziale Einrichtung in Rheinland-Pfalz erarbeitet. Ziel war es, die Einrichtung besser gegen klimatische Herausforderungen wie Hitze und Starkregen zu wappnen. Das Konzept verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Klimaschutz, Gebäudesanierung und die Verbesserung der Lernbedingungen vereint. Es wurden sowohl langfristige Maßnahmen bis 2035 als auch sofort umsetzbare, niedrigschwellige Lösungen entwickelt. Mit dem Leitsatz „Das ist keine Klimakrise, das ist der neue Normalzustand“ übernahm das Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation eine Vorreiterrolle im Bereich Klimaanpassung sozialer Einrichtungen.
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Übergabe des Konzepts (v.l.n.r.): Carolin Sperk (Klimaschutz- und Klimaanpassungsmanagerin des Bezirksverbands Pfalz), Max Ulrich (Geschäftsführer AtmoVera), Sarah Romanski (stellvertrende Schulrektorin) und Dr. Klaus Weichel (erster stellvertretender Bezirkstagsvorsitzender). © Bezirksverband Pfalz
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Start des Mobilitätskonzeptes
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Der Bezirksverband Pfalz wagt gemeinsam mit den Mitarbeitenden neue Schritte in Richtung nachhaltiger, effizienter Mobilität und initiiert einen umfassenden Prozess. Beim ersten Online-Austauschtermin kamen VertreterInnen aller Einrichtungen sowie der Personalvertretungen zusammen, in konstruktiver Atmosphäre und mit vielen kreativen Ideen. Nun folgt der nächste Schritt: Die Befragung der Mitarbeitenden startet!
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Modellkommune Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen Bericht der Klimawandelmanagerin Anna Dorn
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Rückblick Bürgerinformationsveranstaltung "Sanieren leicht gemacht!"
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Mitte Mai fand in der ZENAPA-Modellkommune Nationalverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen die Informationsveranstaltung „Sanieren leicht gemacht! Energieeffizienz und Förderungen im Fokus“ statt. An der Veranstaltung nahmen rund 25 Teilnehmende statt. Ziel war es, mittels Fachvorträgen interessierten BürgerInnen aufzuzeigen, wie sie ihre Energiekosten senken und ihr Zuhause zukunftssicher sowie nachhaltig sanieren können. Im Anschluss hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Fragen direkt mit den ExpertInnen zu besprechen. Die Veranstaltung war eine Kooperation des Nationalparks Hunsrück-Hochwald mit der Modellkommune Herrstein-Rhaunen und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
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Naturstiftung David – Die Stiftung des BUND Thüringen Naturschutzprojekt Hohe Schrecke Bericht des Klimawandelmanagers Martin Schmidt
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Abschluss Quartierskonzept Naumburg West
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Im März wurde das von cupasol erstellte Quartierskonzept Naumburg West im Bauausschuss der Stadt Naumburg bestätigt. Im Konzept wurden acht Handlungsfelder zur Steigerung der Energieeffizienz und Verminderung von Treibhausgasemissionen untersucht sowie 52 Maßnahmenempfehlungen zur Modernisierung des Quartiers gegeben. Schwerpunkt war die Erstellung von Szenarien zur Wärmeversorgung durch Erweiterung des bestehenden Fernwärmenetzes. Daher waren die Technischen Werke Naumburg GmbH intensiv eingebunden.
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Quartierskonzept Naumburg West © siehe Bild
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Wolle ist ein nachwachsender Rohstoff mit vielen positiven Eigenschaften. Heimische Wolle hat das Potenzial für viele Produkte, wie z. B. moderne Dämmstoffe, Matratzen, Geotextilien und natürlich für die Herstellung hochwertiger Kleidung. Deshalb engagiert sich die Naturstiftung David mit ihrem Projekt „Weidewonne“ für regionale Wertschöpfungsketten in der Wollverarbeitung und die Entwicklung von Produkten aus „Weidewolle“. Das Projekt unterstützt die Schäfereien und trägt so zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei.
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